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Stücke

Theater HORA (Schweiz): Bob Dylans 115ter Traum

Ein bärtiger Mann mit weißem Hut und dunkler Sonnebrille. Er hält ein Schild. Darauf steht "Neil Young".
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Donnerstag, 13.9.2018
19.30 Uhr / Kleines Haus

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Freitag, 14.9.2018
19.30 Uhr / Kleines Haus

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Theater/Performance

Deutschlandpremiere
Dauer etwa 90 Minuten
Einführung jeweils 18.45 Uhr im Foyer
Audiodeskription mit Voranmeldung
Eintritt ab EUR 13,50 / ermäßigt EUR 6,75

Im Anschluss an die Vorstellung am 13.9. Empfang zur Festivaleröffnung im Foyer.
Audiodeskription möglich

Das Zürcher Theater HORA, regelmäßiger Gast bei Grenzenlos Kultur und inzwischen weltberühmt, wird 25. Deshalb feiert es sich selbst. Mit einer großen Bühnenshow, einer Hommage an den nach wie vor unangepasstesten aller Popstars: Bob Dylan. Ausgehend von dessen Abstürzen und Höhenflügen, Spleens und Unberechenbarkeiten, Identitätswechseln, Grenzüberschreitungen und seinem lebenslangen Kampf gegen das Erfüllen von Erwartungen und für die Freiheit des Eigensinns reflektiert HORA seine eigene Rolle in einer Gesellschaft, die immer stärker auf Normen und Grenzen fixiert ist.

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Eine wilde Mischung aus Totaltheater und Konzert, minimalistischer Improvisation und Kostümorgie, Tableau vivant und Radikalperformance, ausgehend von den Songs und dem Leben von Bob Dylan – dessen 115ter Traum am Ende vielleicht HORA selbst ist.

www.hora.ch

Regie Michael Elber Musikalische Leitung Roland Strobel Mit dem HORA-Ensemble Noha Badir, Remo Beuggert, Gianni Blumer, Matthias Brücker, Cécile Creuzburg, Caitlin Friedly, Robin Gilly, Simone Gisler, Nikolai Gralak, Matthias Grandjean, Julia Häusermann, Sara Hess, Lucas Maurer, Serafin Michel, Nicole Neuenschwander, Tiziana Pagliaro, Fredi Senn, Simon Stuber, Fabienne Villiger der HORA'BAND Enrico Rizzi, Lukas Selinger, Roland Strobel, Dr. Vree, Nadja Zela, Denise Wick Ross sowie Special Guests Künstlerische Mitarbeit Nele Jahnke, Amadea Schütz Szenografie Copi Remund Regieassistenz, Video Malí Lazell Ausstattung Barbara Rusterholz Kostüme Caroline Benz, Judith Steinmann Dramaturgische Beratung Marcel Bugiel Technik Verena Kälin, Simone Kaufmann Produktionsleitung Adrian T. Mai Mit Unterstützung von Amt für Kultur -  Kanton Bern, Alexis Victor Thalberg-Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Gemeinde Köniz – Fachstelle Kultur, Gemeinnützige Stiftung Symphasis, G+B Schwyzer-Stiftung, G+J Bloch-Stiftung, Grütli Stiftung Zürich, Hans Konrad Rahn-Stiftung, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Kultur Stadt Bern, Landis & Gyr Stiftung, MIGROS-Kulturprozent, RSB Stiftung, Stadt Zürich Kultur, Werner H. Spross-Stiftung, Vontobel Stiftung

Der Joker tanzt! - A new Rolling Thunder Revue

Eine dunkle Bleistiftzeichnung. Undeutlich kann man das Gesicht von Bob Dylan mit einer Zigarette und einem Mikrofon erkennen.
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Freitag, 14.9.2018
21.30 Uhr / U17

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Musikalische Annäherungen an Bob Dylan

Dauer etwa 90 Minuten
Eintritt EUR 14,50 / ermäßigt EUR 7,25

Die Rolling Thunder Revue war die Konzerttournee einer Gruppe von Musiker*innen, ins Leben gerufen und angeführt von Bob Dylan. Das war im Herbst 1975 und Frühjahr 1976. So wie damals haben sich auch bei Grenzenlos Kultur verschiedene Künstler*innen zu musikalischen Annäherungen an das Phänomen Bob Dylan zusammengefunden.

Kern des Abends ist das siebenköpfige Musikerkollektiv Dylan's Dream, das sich ganz dem Werk Dylans verschrieben hat und dafür 2015 vom Deutschen Rock- und Popverband als beste deutsche Tributband ausgezeichnet wurde. Zwei weitere Gäste ergänzen das Bild um ihre Perspektiven: Santino de Bartolo, Cantiautore aus Calabrien, singt den Dylan der Siebziger auf Italienisch während Jürgen Hardeck, ehemaliger Frontmann der Deutschrock-Gruppe Ignotum, deren Cover-Versionen auf Deutsch zum besten gibt. Ganz andere Seiten von Bob Dylan, aber solche, die den Joker zum Tanzen bringen werden!

Democratic Disco: Jeder Mensch ist ein DJ!

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Freitag, 14.9.2018
22.00 Uhr / Zentralcafé

Eintritt frei

Bei der „Democratic Disco“ legt alle 15 Minuten ein neuer DJ auf. Und dieser DJ kann im Prinzip jede*r sein, der oder die bereit ist, den eigenen Musikgeschmack eine Viertelstunde lang auf Tanzbarkeit zu testen. Also auch Sie!

Wie geht das:

Stellen Sie ihre Lieblingslieder für etwa 15 Minuten zusammen (am besten auf CD oder als MP3).
Schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihrer Wunschzeit zum Auflegen - wir versprechen nichts, die DJ-Slots sind heiß begehrt.
Kommen Sie auf dem Tritonplatz vorbei und bringen Sie die Tanzfläche zum Abheben.

Das Lineup für den Abend wird am Donnerstag oder Freitag hier veröffentlicht.
Alles ist möglich, alle sind willkommen!

Les Grooms (Frankreich): La Baronnade

Fünf Musiker*innen spielen auf der Straße Blasinstrumente. Sie tragen rote Livree-Uniformen.
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Freitag, 14.9.2018
13.00 Uhr / Start am Gutenbergplatz
18.00 Uhr / Start am Tritonplatz

Samstag, 15.9.2018
13.00 Uhr / Start am Gutenbergplatz
18.00 Uhr / Start am Tritonplatz

Brassmusik & mehr

Dauer etwa 45 Minuten
Eintritt frei

Hat sich Ihr Schornsteinfeger schon mal als Opernsänger entpuppt? Oder singt Ihre Blumenverkäuferin unvermittelt aus voller Kehle? Nein? Das soll sich ändern: Les Grooms zeigen mit Witz und Charme, dass in jeder Seele ein großer Künstler schlummert. Getarnt als normales Brassorchester ziehen sie durch die Gassen, bis sie aus heiterem Himmel zur musikalischen Straßenschlacht aufrufen. Postboten, Kellner und Bankangestellte werden zu Stars der Straße, Passanten singen im Chor, alte Frauen werfen ihre Gehhilfe beiseite und beginnen zu tanzen. Ehe man sich versieht, ist die ganze Nachbarschaft Teil einer kleinen Oper geworden!

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Les Grooms, altehrwürdige Stars der französischen Fanfarenszene, treten nicht zum ersten Mal in Mainz auf, aber endlich auch bei Grenzenlos Kultur!

www.lesgrooms.com

Mit Diego Asensio, Jacques Auffray, Mathilde Clavier, Axelle Ciofolo de Peretti, Elisabeth Herault, Christophe Rappoport, Antoine Rosset, Serge Serafini, Bruno Travert Arrangements Antoine Rosset, Serge Serafini Produktion Théâtre de l'Unité Mit Unterstützung des Festivals „Chalon dans la rue“, die Auftritte in Mainz werden unterstützt durch SPEDIDAM – les droits des artistes-interprètes

17 Hippies (Deutschland), Vorgruppe: Percujam (Frankreich)

Gruppenfotos von der Band 17 Hippies
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Samstag, 15.9.2018
19.30 Uhr / Kleines Haus

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Weltmusik & mehr

Dauer etwa 200 Minuten mit Pause
Eintritt EUR 27 / ermäßigt EUR 13,50
(teilweise bestuhlt)

17 Hippies – Ihre Mitwirkung in Andreas Dreesens Film „Halbe Treppe“ 2001 machte sie über Nacht auch außerhalb von Berlin berühmt! Alles hatte mit der Idee begonnen, Musik auf einen so kleinen gemeinsamen Nenner zu bringen, dass möglichst viele Musiker mitspielen können. Ihr Repertoire umfasst 22 Jahr nach Bandgründung weit mehr als die Summe aller identifizierbaren Komponenten, ihr von Weltmusik wie von Rock/Pop/Jazz inspirierter Sound ist unverwechselbar. Vorhang auf für ein schlichtweg mitreißendes Live-Konzert!

Percujam – „C’est lesquels les autistes?“ „Wer sind hier die Autisten?“ fragten Percujam – ein Projekt, in dem Musiker mit und ohne Autismus gemeinsam auf der Bühne stehen – provokant auf ihrem ersten Album. Viele Jahre und manche Alben später gilt diese Frage immer noch als Aufforderung an das Publikum, aus sich herauszugehen und sich anstecken zu lassen von dieser extrem gut tanzbaren, wunderbar französischen Mischung aus Reggae und Hip Hop, Pop, Chanson und Ska, lateinamerikanischen und afrikanischen Rhythmen!
 

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Eine Eintrittskarte – zwei Konzerte: Den Auftakt bestreiten Percujam aus Paris mit ihrer wunderbar französischen Mischung aus Reggae und Hip Hop, Pop, Chanson und Ska. Nach kurzer Umbaupause gegen 21.00 Uhr beweisen die weltweit gefeierten 17 Hippies, dass das Label „Weltmusik“ deutlich zu eng ist für ihren Sound. Grenzenlos Kultur schenkt sich und allen Fans zum Jubiläum ein Doppelkonzert, das schon beim Festival 2011 für Furore sorgte!
17hippies.de, facebook.com/percujam

Touretteshero and Battersea Arts Centre (Großbritannien): Not I (by Samuel Beckett)

Eine dunkle Bühne. Man sieht nur den Mund in einem hell angestrahlten Gesicht.
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Montag, 17.9.2018
19.30 Uhr / U17

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Performance

Dauer etwa 60 Minuten
In englischer Sprache mit Übersetzung in deutsche Gebärdensprache.
Audiodeskription mit Voranmeldung.
Eintritt EUR 14,50 / ermäßigt EUR 7,25
Audiodeskription möglichÜbersetzung in GebärdenspracheEntspannte Veranstaltung. Menschen mit Ticks sind willkommen.

Jess Thom, die seit einiger Zeit mit ihrer Kunstfigur Touretteshero die britische Performance-Szene aufmischt, hat das Tourette-Syndrom. Diese Nervenkrankheit zwingt Menschen, Bewegungen auszuführen und Geräusche zu machen, über die sie keine Kontrolle besitzen – sogenannte Ticks. Nach ihrer preisgekrönten Produktion „Backstage In Biscuit Land” nimmt sich Jess Thom jetzt Samuel Becketts „Not I“ vor. Der Monolog einer Frau lässt Momente einer Existenz aufblitzen, die nur noch in den gerissenen Bildern der Erinnerung, in den Schüben einer gebrochenen Sprache erscheint. Einer der innovativsten Entwürfe der Theatergeschichte, der visionär die Brücke zur Performance-Kunst schlug.

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Jess Thom eignet sich den modernen Klassiker auf ganz eigene Weise an: Sie erforscht mit „Not I“ neurobiologische Unterschiede und ihre gesellschaftliche Akzeptanz. Außerdem fragt sie, wer auf der Bühne was spielen darf und wer das letzte Wort hat.
www.touretteshero.com, www.bac.org.uk

Mit Jess Thom Regie Matthew Pountney Design Ben Pacey Gebärdensprache Julia Cramer

Die Vorstellungen finden in entspannter Atmosphäre statt, von der alle profitieren. Menschen mit Ticks, unwillkürlichen Äußerungen oder Bewegungen sind besonders willkommen.

Informationen zum Ablauf für Besucher*innen (PDF)

Danny Braverman (Großbritannien): Wot? No fish!!

Ein Mann sitzt an einem Tisch. Er trägt weiße Handschuhe und zeigt ein Blatt mit einer Zeichnung. Hinter ihm wird die Zeichnung und seine Hände auf eine Leinwand projeziert.
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Montag, 17.9.2018
21.00 Uhr / Glashaus

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Mittwoch, 19.9.2018
21.00 Uhr / Glashaus

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Lecture Performance

Deutschlandpremiere
Dauer etwa 90 Minuten
In englischer Sprache
Eintritt EUR 14,50 / ermäßigt EUR 7,25

Vermutlich ahnte der Londoner Schuhmacher Ab Salomons selbst nicht, was er da anzettelte, als er 1926 ein kleines Bild auf seine Lohntüte kritzelte: ein liebevoller Hinweis an seine Frau Celie. Schnell wurde das zu einer Tradition, die immer komplexere Bilder hervorbrachte zwischen schneller Skizze und genauer Karikatur. Woche für Woche entstand so ein neues Werk, das ihr gemeinsames Leben reflektierte, ihre gesamte Ehe hindurch. Mit Witz, Wärme und überraschender Ehrlichkeit zeichnen diese Bilder ein Familienleben mit all seinen Höhen und Tiefen. In seiner Solo-Show „Wot! No Fish!!“ erzählt der begnadete Performer Danny Braverman die bewegende Geschichte seines Großonkels Ab und dessen Kunst. Von Krieg und Entbehrung, sozialem Aufstieg und der in unseren Augen unerträglichen Situation, in der Menschen mit Behinderung in der Nachkriegszeit leben mussten. So wird ein alltägliches Arbeiterleben plötzlich exemplarisch – und zu einem bewegenden Plädoyer für die Liebe.

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Von der Guardian-Kritikerin Lyn Gardner wurde der Abend unter die zehn besten Inszenierungen des Jahres 2014 gewählt, außerdem gewann Danny Braverman damit den Brian-Way-Playwriting-Award. Nach seinem Triumphzug durch die Welt, der vom Edinburgh Fringe durch die USA führte, nach Griechenland, Dänemark, Luxemburg und Australien, kommt „Wot? No Fish??“ jetzt auf Einladung von Grenzenlos Kultur endlich nach Deutschland.
wotnofish.wordpress.com

Von und mit Danny Braverman Künstlerische Mitarbeit, Original-Regie Nick Philippou Technische Leitung Simon Jackson-Lyall Technische Leitung Mainz Jonathan Grilli Internationale Produktionsleitung Charlene Lim

Ontroerend Goed (Belgien): £¥€$

Eine Frau in schwarzem Pullover sitzt an einem Casino-Tisch. Sie zeigt zwei Gästen einen gelben Poker-Chip.
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Dienstag, 18.9.2018
18.00 Uhr / U17

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Dienstag, 18.9.2018
21.00 Uhr / U17

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Mittwoch, 19.9.2018
18.00 Uhr / U17

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Mittwoch, 19.9.2018
21.00 Uhr / U17

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Performance

Dauer etwa 90 Minuten
In englischer Sprache
Eintritt EUR 14,50 / ermäßigt EUR 7,25

£¥€$ lässt sich als „lies“ lesen, Lügen. Aber auch als „eyes“, Augen. Oder aber als die Symbole für Pfund, Yen, Euro und Dollar. Wie auch immer: Diese Show handelt vom Geld. Die belgische Gruppe Ontroerend Goed lädt Sie dazu ein, sich in einen Superreichen zu verwandeln, in die ein Prozent, die die Fäden ziehen, jene Menschen, die wir nie zu Gesicht bekommen. Einen Abend lang können Sie ihre Plätze im Zentrum des Wirtschaftssystems einnehmen, den Kurs bestimmen. Bestimmt machen Sie alles anders, alles besser, fairer, verantwortungsvoller – oder?

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Nachdem Ontroerend Goed in ihrer „Personal Trilogy“ das Wissen über sich selbst testete und in „Fight Night“ das Wahlverhalten der Teilnehmer*innen untersuchte, zielt die Gruppe jetzt auf das, was wir wirklich schätzen: Geld. Viele Experten behaupten, dass es eine Revolution gäbe, wenn wir begreifen würden, was Geld wirklich ist. Das gesamte System würde implodieren, weil das Vertrauen, auf dem unser Finanzsystem beruht, schmelzen würde wie Schnee in der Sonne. Ontroerend Goed lädt Sie dazu ein, an die Tische zu kommen und sich das System von innen zu erspielen. Ein Hinweis des Ensembles: „Wenn Sie kommen, dann bringen Sie Geld mit. In bar, weil wir keinen Bildschirmpixeln trauen, die uns sagen, wie viel Geld Sie wahrscheinlich besitzen.“
www.ontroerendgoed.be

Regie Alexander Devriendt Mit Britt Bakker, Hannah Boer, Karolien De Bleser, Charlotte De Bruyne, Aaron J. Gordon, Joeri Heegstra, Robin Keyaert, Aurélie Lannoy, Joeri Smet, Angelo Tijssens, Eleonore Van Godtsenhoven, Sjef Van Schie, Bastiaan Vandendriessche, Samir Veen, Max Wind Text Joeri Smet Technik Babette Poncelet, Iben Stalpaert, Joyce Rijpert (Praktikantin) Kostüme Astrid Peeters Musik Johannes Genard Bühnenbild vormen & Nick Mattan Dramaturgie Koba Ryckewaert, Zach Hatch, Julie Behaegel (Praktikantin) Produktionsassistenz Charlotte Nyota Bischop (Praktikantin) Produzent David Bauwens Tourplanung Karen Van Ginderachter Kaufmännischer Direktor Wim Smet Koproduktion Vooruit Kunstencentrum, Ghent (BE) Theatre Royal, Plymouth (UK) Richard Jordan Productions (UK) Dank an Toneelacademie Maastricht (NL), Bram Billiet, Jeffrey Caen, Maria Dafneros, Thomas Dhanens, Khalid Koujili, Bo Marlijnen, Miriam Matthys, Tamara Searle, Louiza Vande Woestyne, Ruud Vander heyden Mit Unterstüzung von de Vlaamse Gemeenschap, Provincie Oost-Vlaanderen und Stad Gent

the vacuum cleaner (Großbritannien): Mental

Ein Bett mit einer blau gestreiften Bettdecke. Unter der Decke schauen 2 Füße und eine Hand hervor.
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Donnerstag, 20.9.2018
19.00 Uhr / Treffpunkt Tritonplatz

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Donnerstag, 20.9.2018
21.30 Uhr / Treffpunkt Tritonplatz

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Freitag, 21.9.2018
19.00 Uhr / Treffpunkt Tritonplatz

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Freitag, 21.9.2018
21.30 Uhr / Treffpunkt Tritonplatz

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Performance

Dauer etwa 60 Minuten
In englischer Sprache
Eintritt EUR 14,50 / ermäßigt EUR 7,25

Treffpunkt am Kleinen Haus, Tritonplatz. Das Stück wird in einer Wohnung in fußläufiger Entfernung zum Staatstheaters aufgeführt.
 

Die Londoner Polizei nennt ihn einen Extremisten, der National Health Service beschreibt ihn als „höchst geistig verwirrt“ und diagnostiziert eine „Borderline-Persönlichkeitsstörung“. Vom Gericht wurde er als „eine echte und gegenwärtige Gefahr“ gebrandmarkt. Er selbst bevorzugt den Begriff „mental“. Mental ist eine autobiografische One-Man-Performance, die in einem Schlafzimmer für ein intimes Publikum stattfindet. Mehr als zehn Jahre hat der Kunst-Aktivist the vacuum cleaner als Gesetzloser und Patient gelebt. Mit Hilfe des Data Protection Act hat er sich zu allen Daten, die von der britischen Regierung über ihn gesammelt wurden, Zugang verschafft. Nun berichtet er anhand von Psychiatrie-Aufzeichnungen und Polizeidaten über seine Krankheit, Selbstmordversuche, Stigmatisierung, politische Aktionen und staatliche Überwachung.

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the vacuum cleaner ist ein Ein-Mann-Kollektiv für Kunst und Aktivismus. Er arbeitet hauptsächlich mit Performance-, Video- und Online-Interventionen. Seine Arbeiten wurden im ganz Großbritannien gezeigt, unter anderem im Auftrag von Tate Modern, ICA und der Liverpool Biennial sowie von BBC4, Channel 4 und Arte.
www.thevacuumcleaner.co.uk

Von und mit the vacuum cleaner Regie, Dramaturgie Kim Noble Produktion Hannah Hull Gestaltung Sophie Nathan Entwickelt mit Tania El Khoury Mit Unterstützung von Arts Council England, Artsadmin, In Between Time

The Llanarth Group (Großbritannien): richard III redux OR Sara Beer [IS/NOT] richard III

Eine Frau sitzt in einem Sessel. Sie trägt ein Kettenhemd und verzieht ihr Gesicht. Hinter ihr steht ein Buch mit dem Titel "Richard III".
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Donnerstag, 20.9.2018
19.30 Uhr / U17

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Performance

Dauer etwa 70 Minuten
In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Audiodesktription mit Voranmeldung
Eintritt EUR 14,50 / ermäßigt EUR 7,25
Audiodeskription möglich

Seit Shakespeares gleichnamigem Drama ist der englische König Richard III. ein Synonym für Verbrecher, Schurken, Diktatoren aller Art, kurz: das personifizierte Böse. Aber ist er das wirklich? Und was, wenn er eine „sie“ ist? Was passiert, wenn der „grässlich deformierte, humpelnde, bucklige Krüppel” von einer Schauspielerin verkörpert wird, die witzig, weiblich, feministisch ist und dieselbe Form von Skoliose hat? Wie verändern sich die Geschichte, der Körper, das Spiel und der Charakter, wenn sie von einer behinderten Schauspielerin erforscht werden, die über ein hochkomisches Timing verfügt? Lässt sich das mit anderen legendären Richard-Darstellungen vergleichen, etwa denen von Laurence Olivier, Ian McKellan, Al Pacino, Kevin Spacey?

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Nach der gefeierten Produktion „Cosy” nimmt sich Schauspielerin Sara Beer jetzt Richard III. und seine legendären nicht-behinderten Interpreten vor – zusammen mit der preisgekrönten Dramatikerin Kaite O’Reilly, Regisseur Phillip Zarrilli und Filmemacher Paul Whittaker. „Mutige, informative, manchmal traumatische und respektlos witzige 70 Theaterminuten“, lobte der British Theatre Guide. Und das Fachportal The Stage ergänzte: “ein scharfer Blick auf den Mangel an Inklusion im Theater”.
www.thellanarthgroup.com, www.kaiteoreilly.com, www.phillipzarrilli.com

Mit Sara Beer Von Kaite O'Reilly, Philipp Zarilli Regie, Produzent Phillip Zarrilli Dramaturgie Kaite O’Reilly Video, Foto Paul Whittaker Bühnenbild, Kostüme Deryn Tudor Licht Joe Fletcher Ton Samuel Jones Bühne Katie Bingham Dank an ACW, Chapter Arts Centre, Disability Arts Cymru, J.P. Plant Hire, Marigolds Costume (Cardiff), Bosworth Battleground Heritage Centre, Bangor Re-enactment Society

Kaite O'Reilly (Großbritannien): Atypical Stories - The 'd' Monologues

Kaite O
Bild 1 von 1dmonologues

Donnerstag, 20.9.2018
21.00 Uhr / Foyer Kleines Haus

Buchvorstellung

Dauer etwa 30 Minuten
Eintritt frei

Im Anschluss an die Aufführung richard iii redux präsentiert Kaite O'Reilly ihr Buch "The 'd' Monologues - collected solos for D/deaf and disabled performers", aus dem auch der Text für das Stück stammt. Das Buch erscheint im September 2018 in englischer Sprache bei Oberon Books. Es enthält Monologe in verschiedensten Stilrichtungen und Formen, inspiriert von über 100 Interviews und Unterhaltungen mit hörbeeinträchtigten und behinderten Menschen. 10 Jahre war Kaite O'Reilly dafür auf der ganzen Welt unterwegs. Im Foyer des Kleinen Hauses spricht sie über diesen Prozess und erklärt, warum sie Vielfalt auf der Bühne wichtig findet. kaiteoreilly.wordpress.com

"...ein Meisterwerk poetischer und dramatischer Veränderung..."
(John E McGrath, artistic director Manchester International Festival)

Staatstheater Darmstadt (Deutschland): Reise um die Erde in 80 Tagen

Eine Frau und zwei Männer verstecken sich hinter einem grünen Farm. Sie sind auf einer Bühne. Einer der Männer sitzt im Rollstuhl.
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Freitag, 21.9.2018
19.30 Uhr / U17

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Live-Hörspiel nach Jules Verne

Dauer etwa 90 Minuten
Eintritt EUR 14,50 / ermäßigt EUR 7,25

Dieser Roman ist ein absoluter Klassiker. In „Reise um die Erde in 80 Tagen“ schilderte Jules Verne 1873, was dank der Industrialisierung, dank Eisenbahn und Dampfschifffahrt möglich geworden war: Die immer kleiner werdende Welt so schnell zu umrunden wie nie zuvor. Dass Anlass der Rundreise über Bombay, San Francisco und Bordeaux nur das Ziel war, den Status von Phileas Foggs in seinem Londoner Club zu retten, zeigt die kolonialen Abgründe der westlichen Zivilisation. Am Ende aber triumphiert die Menschlichkeit – und die Liebe.

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Der legendäre Drehbuch-Guru Robert McKee hat festgehalten, Filme erzählen über die Augen, Theater aber über das Ohr. Kaum einer beweist diese These erfolgreicher als Eike Hannemann mit seinen Live-Hörspielen. Auch bei geschlossenen Augen sieht man die Bühne wimmelnd von Leben. Nach Publikumserfolgen wie „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder „Winnetou“ hat Hannemann am Staatstheater Darmstadt jetzt Phileas Fogg zusammen mit dem treuen Passepartout auf seinen weltberühmten 80-Tage-Trip geschickt. Und beweist unwiderleglich: Die Phantasie ist schneller als eine E-Mail und größer als das Internet.
www.staatstheater-darmstadt.de

Regie, Konzept, Ausstattung Eike Hannemann Mit Yana Robin la Baum, Samuel Koch, Robert Lang, Hubert Schlemmer Dramaturgie Oliver Brunner Kostüme Hanna Santelmann Licht Carolin Seel Ton Nadja Klinge

Dennis Seidel / Meine Damen und Herren (Deutschland): Der Tag, an dem Kennedy ermordet wurde und Mimmi Kennedy Präsidentin wurde

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Samstag, 22.9.2018
19.30 Uhr / U17

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Theater

Dauer etwa 60 Minuten
Audiodeskription mit Voranmeldung
Eintritt EUR 14,50 / ermäßigt EUR 7,25
Audiodeskription möglich

Es gibt wenige Künstler, die alles können: Stoffe erfinden, Stücke schreiben, inszenieren, selbst auf der Bühne stehen. Dennis Seidel vom Hamburger Theater „Meine Damen und Herren“ gehört dazu. Nach seiner One-Woman-Show „Ordinary Girl“, ein herzergreifend komisches Melodram mit David-Lynch-Touch, überrascht er jetzt mit seiner ersten Arbeit für mehrere Darsteller: Liv Split ist Reporterin und berichtet live vom Attentat am 22. November 1963. Dabei gerät sie sogar selbst in Verdacht.

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„Der Tag, an dem Kennedy ermordet wurde und Mimmi Kennedy Präsidentin wurde“ erzählt einerseits die Geschichte vom Mord am legendären US-Präsidenten und davon, die wahre Täterin zu finden. Andererseits suchen und finden sich zwei Schwestern wieder. In Dennis Seidels Regie-Premiere wird geschossen, gesungen, geweint, in Ohnmacht gefallen, falsch verdächtigt. Und es werden Frauen ermächtigt! Ein schräges Spektakel zwischen Trash und Hintersinn, Seifenoper, Drama und Musical, pointiert, trocken, vor allem aber: sehr, sehr witzig.
www.meinedamenundherren.net

Regie Dennis Seidel Mit Noa Michalski, Celina Scharff, Michael Schumacher, Dennis Seidel, Lina Strohtmann und zwei Barbie-Puppen Musik Kevin Hamann, Dennis Seidel Textassistenz Daniela Chmelik Kostüme Gloria Brillowska Video 17motion Licht Carl Hoffmann Dramaturgie Anja Redecker Regieassistenz, Produktionsleitung Christoph Grothaus Produktion barner 16 in Zusammenarbeit mit dem Festival NO LIMITS Berlin 2017

tanzbar_bremen (Deutschland): Touch me

2 Tänzerinnen und 1 Tänzer stehen eng zusammen. Sie berühren sich gegenseitig im Gesicht.
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Samstag, 22.9.2018
21.00 Uhr / Glashaus

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Tanz

Eintritt EUR 14,50 / ermäßigt EUR 7,25
Dauer etwa 60 Minuten

Bewusst oder unbewusst berühren wir täglich uns und andere, werden berührt und lassen uns berühren. Angenommen, wir dürften uns nochmal neu entdecken, mit dem Sinn, mit dem wir uns selbst am Stärksten erfahren – welche Landschaften erkennen wir, wenn wir unsere Schutzhülle mit unseren Händen erkunden? Welche Kraft und Information steckt in Berührung? Was sagt die Art und Weise, wie wir berühren, über uns aus?

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tanzbar_bremen erforscht in einem getanzten Trio von zwei Tänzerinnen und einem Tänzer, was Berührung und Nähe in uns Menschen auslöst.
www.tanzbarbremen.com

Tanz, Choreografie, Entwicklung Neele Buchholz, Corinna Mindt, Oskar Spatz Licht Timo Reichenberger Dramaturgie Günther Grollitsch, Lars Mindt Produktion tanzbar_bremen/steptext dance project, realisiert im Rahmen des Modellprojekts KompeTanz in Zusammenarbeit mit dem Festival NO LIMITS Berlin 2017

Meine Damen und Herren (Deutschland): Gans anders

Eine Frau in einem braunen Hemd trägt eine Handpuppe aus Pappe. Die Puppe ist eine Ente.
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Sonntag, 23.9.2018
16.00 Uhr / U17

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Montag, 24.9.2018
10.00 Uhr / U17

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Theater für Kinder ab 5 Jahren

Dauer etwa 60 Minuten
Eintritt EUR 14,50 / ermäßigt EUR 7,25

Der große Bär blickt ratlos auf ein rundes, weißes Ei, das wohl dem Fuchs abhanden gekommen sein muss. Plötzlich bricht die Schale auf: „Mama!“ schreit das kleine Gänschen, das aus dem Ei schlüpft und dem Bären ab dem Moment nicht mehr von der Seite weicht. Während sich Gans und Bär einander langsam annähern, werden sie von Herrn und Frau Fuchs, den lieben Nachbarn, observiert.

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Basierend auf dem Bilderbuch „Gans der Bär“ von Katja Gehrmann entwickeln Mitglieder des inklusiven Ensembles Meine Damen und Herren mit Darstellern der transnationalen Gruppe Hajusom ein Märchen, mit dem sie Fragen nach Identität, Heimat und Familie verhandeln und Klischees munter durcheinander wirbeln. Verwoben mit Geschichten aus dem Leben der Damen und Herren und den Hajusom-Performer*innen entwickelt „Gans anders“ eine höchst persönliche, aufschlussreiche Dynamik und zeigt, wie sich komplexe Themen spielerisch hinterfragen lassen – und dass es häufig nicht nur die eine Wahrheit gibt.
www.meinedamenundherren.net

Regie Christoph Grothaus, Marc-André Klotz, Martina Vermaaten Mit Hamed Ahmadi, Kevin Hamann, Friederike Jaglitz, Parija Masoumi, Thomas Möller, Dennis Roberts, Sarah Owusu, Tom Reinecke Musik Stella Edler, Kevin Hamann, Parija Masoumi Bühne, Kostüme Nadira Nasser Dramaturgie Schüler der Bugenhagenschule Groß Flottbek und der Ganztagsgrundschule Sternschanze Puppen, Puppencoaching Nicola Reinmöller Licht Marek Lamprecht Produktionsleitung Lis Marie Diehl Assistenz Elisa Anders, Birgit Arndorfer, Jessica Müller, Johanna Quack, Lisa Radziejewski, Paula Karolina Stolze Produktion barner 16

Anestis Azas & Prodromos Tsinikoris (Griechenland): Clean City

Fünf Frauen stehen mit verschränkten Armen auf einer Bühne. Sie tragen Kittelschürzen und schauen ernst. Im Hintergrund sind bunt beleuchtete Container.
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Sonntag, 23.9.2018
18.00 Uhr / Kleines Haus

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Theater/Performance

Dauer etwa 75 Minuten
In griechischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Eintritt ab EUR 13,50 / ermäßigt EUR 6,75

„Wer macht eigentlich in diesem Land sauber?“, fragen die beiden griechischen Regisseure Anestis Azas und Prodromos Tsinikoris. Ihre Antwort: Ausländerinnen, Flüchtlingsfrauen, Migrantinnen. Sie putzen die Wohnungen der Besserverdienenden, besorgen den Haushalt, füttern und pflegen die Alten, waschen, reinigen Häuser, Kleider, Hintern, kurz: machen den Dreck weg, den andere hinterlassen. In Clean City kommen mit Mabel, Rositsa, Fredalyn, Drita und Valentina fünf Frauen unterschiedlichen Alters zu Wort, die es als Migrantinnen nach Athen verschlagen hat und die dort als Putzfrauen ihr Glück versuchen. Mit Witz und Chuzpe lässt Clean City diese Vertreterinnen der heutigen Arbeiterklasse selbstbewusst und ohne Umschweife von Ausbeutung und Vorurteilen, von Rechtlosigkeit und Ohnmacht, aber auch von Stolz und Würde erzählen.

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Anestis Azas und Prodromos Tsinikoris haben beide u.a. bei Dimiter Gotscheff und Rimini Protokoll gearbeitet und leiten seit 2015 die Experimentalbühne des Nationaltheaters in Athen. Mit Clean City schufen sie ein europaweit bejubeltes Stück Dokumentartheater, das die Lebensgeschichten seiner starken Darstellerinnen zu einem großartigen Stück Gegenwart macht.

Regie, Recherche, Text Anestis Azas, Prodromos Tsinikoris Mit Mabel Matchidiso Mosana, Rositsa Pandalieva, Fredalyn Resurreccion, Drita Shehi, Valentina Ursache Musik Panagiotis Manouilidis Bühnenbild, Kostüme Eleni Stroulia, Zaira Falirea (Assistenz) Maske Eveline Boeckx Video Nelly Kambouri, Nikos Pastras Licht Eliza Alexandropoulou Dramaturgie Margarita Tsomou Regieassistenz Ioanna Valsamidou, Liana Taousiani Produktionsleitung Vasilis Chrysanthopoulos Übertitelung Ines Kaffee (Übersetzung), Prodromos Tsinikoris (Operator) Koproduktion Onassis Cultural Centre Athen, Goethe-Institut (Europoly-Projekt) in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen, Sirenos - Vilnius International Theatre Festival, Teatro Maria Matos Lissabon, Tiger Dublin Fringe

Das Helmi & Guests (Deutschland): Game of Thrones reloaded

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Sonntag, 16.9.2018
16.00 Uhr, 18.00 Uhr, 20.00 Uhr, 22.00 Uhr
Zentralcafé Tritonplatz

Montag, 17.9.2018 bis Samstag, 22.9.2018
21.30 Uhr / Zentralcafé Tritonplatz

Puppentheater & mehr

Eintritt frei

Mit dem Zentralcafé, einer kleinen Containerlandschaft auf dem Tritonplatz, hat Grenzenlos Kultur nun auch seine „Come-Together-Area“, als geselligem Treffpunkt nach allen Vorstellungen, als Partyort für die Democratic Disco am Freitag, 14.9. ab 22.00 Uhr und als zusätzliche Spielstätte. Als solche wird sie intensiv und würdig von lieben Freunden des Festivals eingeweiht – von den Berliner Schaumstoffpuppen-Helden Das Helmi, verstärkt durch weitere Schauspieler*innen und Musiker*innen. Für den Auftakt am Sonntag haben sie gleich vier Folgen der amerikanischen Kultserie „Game of Thrones“ überraschend bearbeitet: Teil 1: Walk of Shame, Teil 2: Mother of Dragons, Teil 3: The Imp, Teil 4: Winter is coming. An den folgenden Tagen wird sich der Thronkampf zwischen Westeros und Essos in kurzen Episoden jeweils um 21. 30 Uhr fürchterlich weiterentwickeln!

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Seien Sie gewarnt: Die Folgen haben die Wucht griechischer Tragödien und den Witz von Monty Python. Als hätte ein angeheiterter Shakespeare den Herr der Ringe neu geschrieben. Begegnen Sie nie gesehenen Schaumstoffwesen hinter der Wall, verfolgen sie unbekannte Tänze kriegerischer Machos im Matriarchat, einen klugen kleinwüchsigen Mann, den furchtbaren Sturz einer bösen Königin, und viel Gewaltiges mehr!
www.das-helmi.de

Von und mit Solene Garnier, Lisa Heinrici, Christopher Heisler, Felix Loycke, Florian Loycke, Brian Morrow, Emir Tebatebai Technik Burkart Ellinghaus Künstlerische Mitarbeit Tina Pfurr, Dasniya Sommer, Kara Schröder Dramaturgische Mitarbeit Nada Mahamid Tanztraining Ayam Kostüme Mary B. Kay Dank an Ballhaus Ost Berlin & ehrliche arbeit – freies Kulturbüro Eine Produktion von Das Helmi in Zusammenarbeit mit dem Festival Grenzenlos Kultur Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa